Baugenossenschaft
Feuerbach-Weilimdorf eG

Genossenschaft

Zahlen & Fakten

Gründung: 6. Februar 1922 als Heimstättenkolonie Feuerbach eGmbH
Eintragung: 15. April 1922 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichtes Stuttgart unter der Nummer 344
Verschmelzung: Im Jahr 1941 mit der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Weil im Dorf zur Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf eGmbH
Geschäftsstelle: Stuttgart-Feuerbach
Vorstand: 3 Mitglieder
Aufsichtsrat: 6 Mitglieder
Geschäftsanteil: 160,– Euro
Haftsumme: 160,– Euro je Geschäftsanteil
Wohnungsbestand: Die Genossenschaft vermietet Wohnungen in den Stuttgarter Stadtbezirken Feuerbach und Weilimdorf


Genossenschaft im Überblick

Geschichte

Das erste Mietwohngebäude in der Stuttgarter Str. 167/ Föhrichstr. 15

Die damals selbständige Stadt Feuerbach war durch die starke Industrialisierung geprägt. Dadurch wirkten sich die großen wirtschaftlichen Probleme dieser Zeit in Feuerbach nachhaltig aus. Besonders nach dem Ersten Weltkrieg war auch in Feuerbach eine große Wohnungsnot vorhanden.

Vor diesem Hintergrund suchte Wilhelm Kramer im Herbst 1921 durch eine Zeitungsanzeige Interessenten für den genossenschaftlichen Wohnungsbau. Er lud deshalb Interessierte in das Gasthaus Anker ein. An der Gründungsversammlung am 05.10.1921 nahmen 51 Personen teil. 46 Anwesende erklärten ihren Beitritt zur Genossenschaft. Die Eintragung und somit die Rechtskraft der Genossenschaft erfolgte am 15.04.1922.

Die Gründungsversammlung der gemeinnützigen Baugenossenschaft Weil im Dorf fand am 09.01.1936 im Gasthaus zur Sonne statt.

Die Verschmelzung der Heimstättenkolonie Feuerbach eGmbH mit der gemeinnützigen Baugenossenschaft Weil im Dorf zur Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf eGmbH fand im Jahr 1941 statt.

In den Gründungsjahren der beiden Baugenossenschaften fand schon eine rege Bautätigkeit statt. Das erste Mietwohngebäude wurde in der Stuttgarter Str. 167/ Föhrichstr. 15 in Stuttgart-Feuerbach erstellt.

Im Krieg wurden einige Häuser der Genossenschaft durch Luftangriffe zerstört.

Die Stedinger Straße 10 bietet komfortable Wohnungen.

Wohnungsbau seit der Nachkriegszeit

Gebäude in der Landauer Straße, die bei einem Luftangriff 1944 zerstört und in den Jahren 1949/50 wieder aufgebaut wurden.

Die große Wohnungsnot der Nachkriegszeit war auch für die Baugenossenschaft eine Herausforderung.
Besonders in den 50er Jahren fand eine sehr rege und umfangreiche Bautätigkeit statt.

Ein weiterer Schwerpunkt der Neubautätigkeit fand Mitte der 70er Jahre statt. Zu Beginn der 80er Jahre wurde die Neubautätigkeit insbesondere im öffentlichen Wohnungsbau kontinuierlich fortgesetzt.

In den 90er Jahren verlagerte sich der Tätigkeitsschwerpunkt der Baugenossenschaft vom Neubau zur Modernisierung. Besonders die in den 50er Jahren erstellten Gebäude galt es an die heutigen Bedürfnisse des Wohnens anzupassen. Kontinuierlich investierte die Genossenschaft erhebliche Geldmittel in die Modernisierung der Gebäude und Wohnungen.

Gebäude im Uhuweg 6: auch für Urlaub auf Balkonien geeignet 

Unser Selbstverständis

Die Baugenossenschaft Feuerbach-Weilimdorf eG versteht sich als modernes Dienstleistungsunternehmen mit einem guten Wohnungsbestand in den Stuttgarter Stadtbezirken Feuerbach und Weilimdorf.

Als Vermietungsgenossenschaft haben wir uns auf die Vermietung von unseren Genossenschaftswohnungen spezialisiert.

Bei Überlassung einer Genossenschaftswohnung sind satzungsgemäß 10 Geschäftsanteile zu je € 160,00 zu zeichnen und zu bezahlen.

Die Geschäftsstelle der Baugenossenschaft-Weilimdorf eG befindet sich seit 1996 in der St.-Pöltener-Str. 38, 70469 Stuttgart (Feuerbach), in der Nähe des Bezirksrathauses und der Stadtbahnhaltestelle Wilhelm-Geiger-Platz.

Die Genossenschaft ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Genossenschaftsnummer 344 eingetragen.

Der Vorstand setzt sich zusammen aus Klaus-Dieter Kadner, Margot Riegger und Uwe Stuckenbrock. Aufsichtsratsvorsitzende ist Ulrike Zich.

Besonders energieeffizient wohnt man in der Föhrichstraße 15.